Grundlage für einen erfolgreichen Blog

Tipps zum bloggen

Wer kennt das nicht, man hat eine Idee zu einem Thema, ist hell auf begeistert und zack hat man einen Blog an der Backe. Es wandelt sich die anfängliche Begeisterung schnell zum großen Frust, denn irgendwann gehen einem die Ideen aus und der Blog liegt brach. In diesem Artikel erfährst du, wie man Blog Leichen erfolgreich verhindern kann und was die Grundlagen für erfolgreiches bloggen sind.

Die Finger ganz vom bloggen lassen

Wenn man mit dem bloggen gleich gar nicht erst anfängt, dann muss man sich auch nicht mit dem krampfhaften suchen nach Themen und Ideen auseinander setzten und das ist irgendwie sehr beruhigend. Spart zu dem viel Zeit, Geld noch dazu und man hat den Kopf frei für die wichtigen Dinge im Leben.

Sich nicht auf ein Thema festlegen!

Der größte Fehler ist es sich auf ein ganz bestimmtes Thema festzulegen und da dann Tag für Tag versuchen, sich neue Artikel aus der Nase zu ziehen. Besser ist es doch, wenn man einen allgemeinen Blog hat und man über jedes X beliebige Thema schreiben kann. Hat den Vorteil, dass man das in die Welt hinaus posaunen kann, was einem Gerade in den Sinn kommt. Dadurch kommt man öfters zum schreiben, erstellt mehr Artikel und damit bleibt der Blog auch automatisch aktuell. Google wird es einem danken und deinen Blog nicht nach einem halben Jahr im Nirvana verschwinden lassen. Denn beim bloggen ist Aktualität gefragt und die muss man liefern!

Es ist doch leichter für einen selbst, wenn man nur eine neue Blog Kategorie erstellt, wie wenn man gleich einen neuen Blog aufzieht. Ein neuer Blog macht viel Arbeit, kostet Geld und wenn man ehrlich ist, ein neuer Blog macht auch nur zu Beginn Spaß, weil das Design so toll ist und die Ideen nur so aus einem heraus sprudeln.

Erwartungen herunter schrauben

Content ist King und wenn ich etwas schreiben, dann entweder richtig oder gar nicht. Ja so sollte das sein, aber wenn kann schon zwei bis drei hochwertige Artikel mit knapp 1500 Wörtern in die Tasten hauen. Ich nicht und wenn man weiß, dass es auf Aktualität ankommt, dann reicht auch mal ein Zweizeiler. Lieber wenig schreiben wie gar nichts schreiben und zur Not auch nur mal ein Video oder Foto veröffentlichen, Hauptsache deine Leser und Google bekommen Nachschub.

Muss es unbedingt ein Blog sein?

Ein riesiger Fehler ist es doch, immer gleich auf ein Blog System wie WordPress zu setzen. Denn am Anfang steht die Idee und die ist meist immer größer und erfolgreicher wie sie tatsächlich ist. Deswegen mein Tipp an alle zukünftigen Blogger - prüft wie groß das Thema ist. Hast du das gemacht, dann frage dich ob du nicht mit einer stinknormalen HTML / PHP Seite klar kommst. Du kannst das Thema genau so abarbeiten, erweitern, überarbeiten und hast trotzdem nicht den Lieferdruck wie mit einem Blog.

Es erspart dir zusätzlich noch die Aktualisierung von WordPress, du musst keine Datenbank pflegen und auf Plugins kann man auch verzichten.

Mein Tipp an alle Blogger:

Schreibe alle Themen kunterbunt in einen Blog und mach dir keine Gedanken darüber, ob dass deinen Lesern schmeckt oder eben nicht. Lieber einen Blog mit einer großen Themen Vielfalt ( Aktualität ), wie viele Blogs, die nur sporadisch mit neuen Artikel versorgt werden und jeder erfolglos vor sich hin dümpelt. Ein ( 1 ) Blog hat den Vorteil, dass du dich nur um ein System kümmern musst, für nur eine Domain den Linkaufbau machen musst und auch nur eine Seite in den Social Medien vertreten musst. Kümmere dich um ein Projekt, mach es richtig und mit Freude, oder lass es bleiben. Ich selbst habe viele Blog Leichen im Keller und ärgere mich wahnsinnig darüber, damals aus purem Aktionismus und einer Schnapsidee, den ein oder anderen Blog in die Welt gesetzt zu haben. Macht nicht den gleichen Fehler und belächelt nicht reine HTML Seiten!