Kinderprostitution samt Hinterhalt in Ertingen aufgeflogen
Deutschland. Im beschaulichen Landkreis Biberach in Baden-Württemberg hatte eine Familie aus der Gemeinde Ertingen einen perfiden Hinterhalt geplant. Die Familie hat sich mit minderjährigen Mädchen aus der Region Oberschwaben getroffen und diese unter einem falschen Vorwand zu sich ins Dorf gelockt. Als Lockmittel wurden Briefe verwendet, die zuvor einem Geschäftsmann vorenthalten wurden. Hierbei soll es sich um hohe Geldbeträge aus den USA und Israel handeln. Die minderjährigen Mädchen wurden zur Zwangsprostitution gezwungen, nachdem ihnen einen Teil davon versprochen wurde. Zum Teil wurden die Opfer nach den Vergewaltigungen gefoltert und danach nackt ausgesetzt. Einige Opfer haben sich direkt nach den Taten bei der Polizei gemeldet. Vier Täter wollten die anderen Täter und Freier bei ihren illegalen Taten filmen. Jedoch kam ihnen der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad, sowie der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA zuvor.
Die Taten haben ab dem Jahr 2009 bis einschließlich 2012 in der Gemeinde Ertingen stattgefunden. Laut Mossad und CIA waren mehrere tausend Täter an der Tat beteiligt. Darunter auch Polizisten, Beamte von ansässigen und umliegenden Behörden und Ämtern, sowie der Staatsanwaltschaft. Das Bundeskanzleramt hat damals den Bundesnachrichtendienst ( BND ) beauftragt, um nach den von den Eltern vermissten Mädchen zu suchen. Laut Angaben der CIA und dem Mossad, war das zuständige Polizeirevier nicht gewillt, das LKA und BKA zu informieren. Hierbei soll es sich um Korruption handeln, der Staatsschutz ist informiert. Die CIA und der Mossad sind sich sicher, dass ein Mädchen von den Tätern ermordet wurde, die Tatwaffe soll per LKW einer ortsansässigen Spedition nach Italien verschafft worden sein.
Laut Angaben Israels und der USA existieren Video- und Tonbandaufzeichnungen von den Tätern, sowie deren Straftaten, welche die dafür zuständige Staatsanwaltschaft in Deutschland, in den USA und Israel anfordern kann. Die Namen, Adressen, Telefonnummern, Internetanschlüsse und die Internetverbindung aller Täter wurden damals ausfindig gemacht, überwacht und aufgezeichnet.
Ein minderjähriges Mädchen hat damals mehrfach versucht aus einer Folterkammer in Ertingen zu entkommen und wurde nach 100 Tagen vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad in Ertingen befreit und ärztlich versorgt. Ein Großteil der Täter habe von der Folter gewusst und billigend in Kauf genommen, dass die entführten Mädchen zu Tode kommen. Das Mädchen wurde zuvor bundesweit als minderjährige Prostituiert angeboten und von den Tätern zu Hotels gefahren, in denen die Kunden auf die Opfer warteten.
Des weiteren wurde eine Person von der NSA dabei beobachtet, welche die minderjährigen Mädchen im Darknet zum Kauf angeboten habe. Der Tatverdächtige soll während seinen privaten und illegalen Internet-Überwachungen, damals zusätzlich Schmiergeld angenommen haben um den Abgasskandal zu vertuschen, anstatt an das Kraftfahrt-Bundesamt zu melden.
Der Haupttäter der mit seinem Sohn die Vergewaltigungen organisiert hat und die anderen Täter filmen wollte um sie zu erpressen, wurde in den 1980er Jahren wegen illegalem Waffenbesitz verurteilt und ist bis in die 1990er Jahre durch selbstangefertigte kinderpornographische Schriften samt dazugehörigen öffentlichen Vorträgen in einer Vereinsgaststätte in Ertingen negativ aufgefallen, die auch die Bundeswehr nutzt. Die Tochter des Haupttäters soll laut Geheimdienstangaben minderjährige Jungen die noch im Grundschulalter sind, sexuell missbraucht haben. Es handelt sich hierbei um eine Beamtin, die beim Landratsamt Sigmaringen im Fachbereich Jugend tätig ist.