Industriespionage bei den Autobauern in Deutschland
Information für die Zukunft ab 1983 + Folter durch den Mossad
Der hochgelobte israelische Auslandsgeheimdienst Mossad. Spezialist für Wirtschafts- und Industriespionage in allen Herren Ländern ist zum Teil unfassbar schlecht besetzt. Trotz dass der Mossad in Deutschland Industriespionage betreibt wie kaum ein anderer Geheimdienst, ist er zum Teil Aufgrund misserablem Personal falsch informiert.
Ende der 1990er Jahre, laut meiner Erinnerung eher zu Beginn der 2000er Jahre hat der Mossad mich mal wieder darüber verhört, wann das nun alles passieren wird. Gemeint ist meine Rückführung aus der Hypnose ab dem Jahr 2019. Zumindest ist dies meine Vermutung, da der Folterknecht des Mossad den ich seit Kindestagen an kenne und laut Angaben der israelischen Regierung in Israel im Gefängnis sitzt, meine #Painstar2021 Angaben aus den 1980er Jahren mal wieder nicht berücksichtigt hatte.
Zu den Verhörmethoden meines Folterknechtes gehörte auch das verbiegen, verknoten oder gar ausrenken meiner Finger. Nun, ich habe eigentlich ein gutes Gedächtnis und ich erinnere mich an die Zukunft. Das heißt, ich kann über Dinge aus der Zukunft berichten, die Haargenau so kommen. Als Eselsbrücke und zur Erklärung habe ich in der Folterwohnung des Mossad in Deutschland, Fahrzeuge benannt. 2018 kam der BMW Z4, der damals gemeinte und aktuelle Z4 mit der internen Bezeichnung G29 auf den Markt. Diesen habe ich auch gemeint und hatte ihn damals bildlich vor Augen. Wohlgemerkt Ende der 1990er, Anfang der 2000er Jahre. Dem Mossad habe ich damals erklärt, es gibt den Z3, danach kommen die BMW Z4 Modelle. Zuerst den E89 ab dem Jahr 2009. Danach der G29. Wichtig an dieser Stelle, diese Gespräche wurden zum Teil mit Videokamera aufgenommen, Tonband lief ebenfalls und es wurden von den Israelis fleissig Notizen gemacht und Berichte geschrieben. Dem Mossad habe ich damals erklärt, dass BMW einen Z4 mit versenkbarem „Blechdach“ auf den Markt bringt. Dies wurde vom Mossad verneint und man Schlug mir ins Gesicht, mit der Begründung; Es gibt kein Cabrio mit versenkbarem Blechdach. Diese Schläge hätte der Mossad sich ersparen können, da damals schon der Mercedes-Benz SLK mit versenkbarem „Blechdach“ seit 1996 auf dem Markt war. Dies stellt unteranderem auch der Zustand des Staates Israel dar. Sabra gegen die Wand fahren und Industriespionage mit Anwendung an kleinen Kindern in der Autonation Deutschland. Gefolgt vom Massenmord in Griechenland ab 2010.
Den Israelis habe ich als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener, Technologien der deutschen Automobilbranche erklärt, die zum Teil noch im Jahr 2026 aktuell sind. Dies dürfte mit ein Grund sein, warum Israelis so viele Patente in der Automobilbranche haben. Zudem sei erwähnt, dass das Öffnen des Kofferraums per Fußbewegung und das Öffnen des Kofferraumdeckels per Sensoren welche die Fußbewegung erfassen, bereits im Jahr 1983 von mir diktiert wurde und ca. 1984 im 1. Messias-Brief nach Israel geschickt wurde. Angeblich hatte dort mein Anteil von 5% im Jahr 2012 einen Wert von 1 Milliarde US-Dollar. Bekommen habe ich von den Israelis bis heute keinen Cent. Hinzu kommt, dass laut israelischer Regierung, der Staat Israel damals weltweit nach erhalt der Messias Briefe Firmen gegründet hat, bei denen tunlichst keine Menschen arbeiten durften, die der jüdischen Religion angehören. Dies aus Sicherheitsgründen. Die Israelis haben ihrem eigenen Volk nicht über den Weg getraut.
Interessant dürfte sein, wie der Mossad die gesammelten Informationen, die von mir stammen, platziert hat. Wurden in der deutschen Automobilindustrie wichtige Personen in der Nacht entführt und man gab ihnen die Informationen oder gar Skizzen? Ich hege da einen Verdacht und der zieht sich bis in die USA nach Silicon Valley vor dem Jahr 1998.
Quellenangaben:
- Israelische Regierung | Telefonat im Jahr 2012. Die israelische Regierung sprach über den Folterknecht des Mossad, sowie über gegründete Firmen die mit meinen Informationen arbeiten. Zudem, dass mein Anteil hiervon, sprich mein Geld weg sei. | www.gov.il/he | abgerufen am 10.07.2026