Spesenbetrug beim Mossad
Mossad betrügt Büro des Premierministers
Vermutlich ab 1999, vielleicht auch erst ab dem Jahr 2001, hat der Mossad regelmäßig den Premierminister von Israel betrogen, bis einschließlich 2008. Ab wann es genau war, ist nicht ganz klar, weil nicht so recht klar ist, wer damals tatsächlich den Mossad dirigiert hat, die Regierung oder die Opposition. Fakt ist, Agenten des Mossad die direkt dem Premierminister unterstellt sind, haben in Israel falsche Angaben zu Reisekosten angegeben. Aufgeflogen ist die Angelegenheit im Jahr 2007, als eine Frau aus Israel mich angerufen hat, die in einem israelischen Ministerium gearbeitet hat.
Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hat ab Ende der 1990er oder Anfang der 2000er Jahre in Israel regelmässig nicht nur Angaben über mich hinterlassen, sondern auch Falschinformationen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Mossad mich schon mehrfach versucht zu ermorden und über Jahre hinweg entführt und in der Nacht gefoltert gehabt. Die Agenten des Mossad haben in Israel die Falschmeldung platziert, dass der Mossad mit mir auf Reisen wäre. So haben Agenten des Mossad weltweit Reisen unternommen und die Reisekosten hierfür in Israel staatlich abrechnen, sprich bezahlen lassen. Bei dieser Betrugsmasche der Agenten, wurden über Jahre hinweg Hotel, Restaurant und Reisekosten für mich abgerechnet, obwohl ich an diesen staatlich bezahlten Urlauben nicht teilgenommen habe und bis zum Jahr 2007 auch nichts darüber gewusst habe.
Die Agenten des Mossad, junge Männer meist in meinem Alter, waren zu zweit oder zu dritt. Sie haben an den Urlaubsorten in jedem Hotel ein Hotelzimmer für mich mitgebucht. Dieses für mich gebuchte Hotelzimmer wurde von den Hotels voll in Rechnung gestellt, vom Mossad bezahlt und die Agenten des Mossad haben mit den jeweiligen Hotels ein Abmachung getroffen. Die Abmachung lautete, das überflüssig gebuchte Hotelzimmer wird vom Hotel regulär an einen anderen Gast weiter gebucht, die Agenten des Mossad erhalten dafür vom Hotel ca. 50% der Hotelzimmerkosten in Bar ausgehändigt zurück, ohne dass die israelische Regierung davon weiß. Grund, das Hotelzimmer wurde zweimal bezahlt, einmal vom Staat Israel und einmal von dem Gast, der es tatsächlich nutzte. Diese Masche hat Jahre lang funktioniert, das heißt, die Agenten des Mossad haben über Jahre hinweg, weltweit Urlaub auf israelische Staatskosten gemacht, obwohl dies offiziell als Dienstreise deklariert war und sich nebenbei ein Taschengeld damit verdient. Die israelische Regierung, bzw. israelische Beamte sind davon ausgegangen, dass die Mossad Agenten sich tatsächlich mit mir im Urlaub befinden. Kontrollanrufe wurden vom Staat Israel getätigt, sowie die Reisekosten, Restaurantkosten ( Spesenkosten ) wurden von den Israelis überprüft, obwohl ich nicht ein einziges mal an diesen Urlaubsreisen teilgenommen habe. Mit Ausreden der Agenten wurde das Büro des israelischen Premierministers zufrieden gestellt. Tatsächlich habe ich mich damals in Deutschland aufgehalten und wurde nebenbei von den Mossad Agenten aufgesucht und befragt. Über Urlaubsreisen wurde erst später bei Entführungen gesprochen. Laut meiner Erinnerung hat ein anderes Team des Mossad mich während diesem Zeitraum gefoltert.
Die Agenten des Mossad waren so dreist und haben mich im Jahr 2007 telefonisch kontaktiert und mir telefonisch gedroht und mir empfohlen, meinen damaligen Onlineshop digi-alex27.de zu schließen, weil es sonst auffallen würde. Das heißt, diese Spesenbetrüger-Agenten des Mossad, haben mich entführt und mir unter Hypnose zu verstehen gegeben, man wolle Urlaub machen. Derweil ein anders Mossad Team mir ebenfalls unter Entführung vorhielt, ich wäre mit den anderen im Urlaub. Mit dem Anruf danach wollte man mir die finanzielle Existenzgrundlage zerstören, damit die Agenten in Israel nicht auffliegen. Da der Staat Israel mein Telefon zum damaligen Zeitpunkt abgehört hatte, flog der Spesenbetrug auf.
Im Jahr 2007 hat mich eine Frau aus einem israelischen Regierungsgebäude / Ministerium angerufen, ohne unterdrückte Telefonnummer. Bei diesem Anruf wollte die Frau wissen wo ich bin. Ich habe zur Antwort meinen damaligen Wohnort genannt. Die Israelin war der Meinung ich hätte eine Rufumleitung von meinem Festnetzanschluss auf mein Mobilfunktelefon eingerichtet und würde mich irgendwo im Urlaub mit dem Mossad befinden. Dies wurde von mir verneint und darauf verwiesen, dass ich einer selbstständigen Tätigkeit nachgehe und mich auch Kunden im Bezug auf meinen damaligen Onlineshop auf meiner Meldeadresse kontaktieren. Die Israelin hat nochmals nachgefragt. Ich habe ihr erklärt auf welcher Nummer sie anruft, welches Telefon ich nutze, dass ich am PC sitze und mich nicht auf einer Reise befinde.
Die Israelin hatte die Telefonnummer nicht unterdrückt und die Telefonnummer war eindeutig über das Internet einem israelischen Gebäude zugeordnet, dass dem Staat Israel zugeordnet werden konnte. Regierungsgebäude / Ministerium.
Als die Israelin mir glaubte und verstand, dass ich nicht mit dem Mossad verreist war und sie ebenfalls verstand, dass der Mossad die israelische Regierung betrügt, konnte die Dame nicht mehr zurückhalten. Sie fing an zu schimpfen und zu drohen. Zuerst hieß es, man hätte so große Hoffnungen in mich gehabt, danach hieß es, man würde meine Kinder in Israel ewig quälen. Gemeint sind hier die Kinder von mir, die ohne mein Wissen und ohne meine Genehmigung von israelischen Leihmüttern ausgetragen und vom Mossad zum Teil weltweit geschlachtet / ermordet wurden. Als dies an Drohungen noch nicht genügte, kam noch folgendes Geständnis der Israelin hinterher. Wortwörtlich: „Und damit Du es weißt. Wir werden nicht nur deine Kinder ewig quälen, sondern wir wollten auch das 9/11 passiert. Damit Du es weißt, wir sind die Haupttäter. Israel.“
Im Bezug auf 9/11 ist die telefonische Aussage zu den Terroranschlägen auf New York interessant und brisant. Hierzu gibt es fünf entscheidende Argumente. Erstens. Der Staat Israel weiß seit Ende der 1980er Jahre was 9/11 ist, Stichwort „Messias-Briefe“ und dies auch den 1990er Jahren von Aussagen von mir aus der Folterwohnung des Mossad. Zweitens. Ich kann mich daran erinnern, dass der Mossad in den 1990er Jahren Kontakt zu Osama Bin Laden hatte und laut meiner Kenntnis, wurde Osama Bin Laden vom Mossad gefoltert. Drittens. Israel hat die USA niemals gewarnt. Viertens. Laut Aussage der israelischen Regierung, haben US Soldaten während der Ergreifung von Osama Bin Laden in dessen Haus überprüft, ob Messias-Briefe dort sind. Falls ja, dann hätte Israel diese Briefe an Osama Bin Laden weitergeleitet. Fünftes. Direkt an 9/11 hat der Mossad laut Aussage der israelischen Regierung, Stunden nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon, in Deutschland Ministerien durchsucht, die 3 Wochen zuvor von der der Deutschen Polizei auf die Terroranschläge im September 2001 gewarnt wurden. Der damalige Tippgeber war ich selbst. Allerdings haben auch die deutschen Ministerien die USA nicht gewarnt. Hier steht der Verdacht im Raum, dass Israel den Deutschen eine Mitschuld an 9/11 anhängen wollte.
Letztendlich entpuppt sich der Spesenbetrug des Mossad nicht nur als Blamage für den israelischen Auslandsgeheimdienst, sondern auch als Geständnis, dass der Staat Israel einer der Hauptdrahtzieher hinter 9/11 ist. Der Mossad will alles wissen, der Mossad will kontrollieren, deshalb hat der Mossad auch weltweit Kinder entführt und verhört, dies über Jahrzehnte hinweg und zugleich duckt sich der Mossad weg wenn es brenzlig wird. Laut meinen Informationen sucht die CIA nach dem Telefonat aus dem Jahr 2007.
Gerüchten zufolge, soll man die Sache 9/11 hinter vorgehaltener Hand zum Teil in der Öffentlichkeit wissen und dies als „Olle Kammelle“ abstempeln. Derweil die Verbreiter dieser Argumentation selbst vom Mossad einkassiert wurden.
Was den Spesenbetrug des Mossad im allgemeinen Betrifft, sei folgendes gesagt. Ich lasse mich nicht ungestraft vom Mossad foltern, mir die finanzielle Existenz zerstören und nebenbei transferiert man mein Geld noch nach Yad Vashem. Dass der Staat Israel das Volk Israel lieber in der Hölle brennen lässt, anstatt mir mein Geld zurück zu bezahlen, hat selbst schon der amtierende Präsident Israels, Jtzchak Herzog bewiesen.