Rabenmutter
Dieser Erfahrungsbericht zeigt auf, wie ein Mutter nicht zu sein hat. Erinnerungen an meine Kindheit. Dieser Artikel wird nach und nach ergänzt.
- 1982 hat man ich in der Nähe von Ulm ausgesetzt in einem Rohbau. Ulm – Donautal. Damals habe ich laut meiner Erinnerung ca. 3 Wochen bei Junkies gelebt und diese auf Trapp gehalten. Die Leute waren mehr wie in Ordnung und haben sich rührend um mich gekümmert. Sie haben mich versorgt. Ich habe ihnen Geschichten erzählt. Als es für die Jungen Leute nicht mehr möglich war, mich zu versorgen, weil alle ohne Obdach, haben sie die Polizei verständigt. Diese hat mich im Winter 1982 / 1983 wieder nach Ertingen gebracht. Dass der Vater ebenfalls davon gewusst weiß ich davon, weil meine Eltern mich Jahre später nochmals dort hin gefahren haben und mir lediglich gesagt haben, ich hätte als Kind dort einmal gelebt. Das Wort ausgesetzt wurde nicht in den Mund genommen. Den Ort habe ich im Jahr 2021 aufgesucht und dort 3 Tage verbracht um mich zu erinnern. Weg aus der Hypnose.
- 1983 hat man mich lebendig auf der Weide des Großvaters vergraben. Ich konnte mich damals noch selbst retten. Die Mutter, die Großmutter und der Großvater waren die Täter. Der einzigste Zeuge wurde von den drei Tätern eingeschüchtert. Das Polizeirevier Riedlingen hat damals ermittelt. Damals soll das Jugendamt nach einer Pflegefamilie für mich gesucht haben. Die Polizei war damals öfters bei der Mutter.
- 1983 hat meine Großmutter sehr lange den Kopf geschüttelt, so dass einem fürchterlich schwindlig wird. Die Mutter saß dumm daneben. Scheint wie ein Teufels- oder Hexenritual zu sein. Vermutlich noch samt Hypnose.
- 1983 / 1984 hat meine Mutter den Tisch an die Wand geschoben. Mich auf den Tisch gestellt und mir das Küchenmesser spitz auf die Brust gesetzt.
- 1984 oder 1985 haben meine Eltern mich in der Türkei ausgesetzt. Dort war ich ca. 1 Woche alleine mit einer Bärenmutter samt ihrem Jungen in den Wäldern unterwegs. Die Bärin hat mich gesäugt. Nach ein paar Tagen kamen wir zu einem Haus. Das dort lebende Ehepaar hat uns beobachtet und die Polizei verständigt. Danach mich aufgenommen und versorgt. Nach ein paar Tagen sprach ich türkisch. Das Elternpaar wollte mich damals adoptieren, jedoch hat die türkische Polizei meine Eltern ausfindig gemacht. Die Gastfamilie war entsetzt als sie meine Mutter sah. Man gab mich nur ungern her.
- Mitte der 1980er Jahre. Ich müsste damals noch im Kindergarten gewesen sein, hat sie versucht mich in einer Jauchegrube zu versenken.
- 1988 und / oder 1989 bin ich offiziell in der BRD Deutschland per Gutachten als Erwerbsunfähig gemeldet worden. Die Mutter wollte damals, dass ich auf eine Sonderschule gehe, obwohl dies nicht nötig ist. Die Erwerbsminderungsrente wird seither ausbezahlt. Diese Information habe ich von der Deutschen Rentenversicherung und von der israelischen Regierung erhalten. Der BND hat mich ebenfalls darauf angesprochen. Von amerikanischen Geheimdiensten habe ich es auch schon gehört. Die Mutter hat ab 1999 eine Vormundschaft erschlichen die nicht mehr gültig ist. Die Rentenzahlungen sind bis heute vollständig unterschlagen.
- 1988 / 1989 hat die Polizei die Mutter aufgrund Häuslichergewalt in Uuntersuchungshaft verbracht. Die damalige Polizei war der Meinung, dass bei dieser Frau grundlegend etwas nicht stimmt.
- Vermutlich im Jahr 2004 wollte sie die gesamte Familie ermorden. Tatwerkzeug: Rattengift in der Soße. Der Tisch war gedeckt, samt frisch gekochtem Essen. Als die anwesenden Personen die Teller gefüllt hatten, stand sie schlagartig auf, hat die Teller samt unangerührtem Essen vom Tisch abgedeckt und in der Küche in den Mülle geschmissen. Die Töpfe ausgewaschen, die volle Mülltüte mit den vergifteten Lebensmittel in den Mülleimer der Marke Sulo verbracht.
- Irgendwann in den 1980er Jahren hat die Mutter damit begonnen mich heimlich mit Rattengift zu vergiften. Sämtliche Mordversuche sind gescheitert. Der Mossad und die NSA haben die Mutter dabei gefilmt, wie sie mir eine halbe Packung Rattengift in die Soße gerührt hat. Das von 2009 bis einschließlich 2012. Ich kann mich an die Packung Rattengift erinnern.
- Ab dem Jahr 2005 hat sie Briefe abgefangen und mir vorenthalten. Der Absender der Briefe hat sich damals gewundert, dass ich mich nicht melde und hat in Israel die Polizei verständigt. Die israelische Polizei hat damals den Absender ( Verfasser ) gebeten neue Briefe zu verfassen und ging gemeinsam mit der Polizei zu Post. Die israelische Polizei lies dort den frankierten Brief von der Post stempeln und nahm diesen Brief wieder mit. Die israelische Polizei hat den Brief selbst in zivil nach Deutschland ausgeflogen, sich in Deutschland einen weiteren Poststempel besorgt und den Brief selbst in den Briefkasten meiner damaligen Anschrift eingeworfen. Dies mehrfach. Auch diese Briefe wurden mir vorenthalten. Ab 2009 hat sich der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad auf die Suche nach den Briefen gemacht und in einem anderen Haus in Ertingen gefunden. Der hierduch entstandene Schaden übersteigt einen Wert von 200 Millionen US-Dollar.
- Ab dem Jahr 2010 hat sie einen Schlüssel meiner Wohnung, trotz dass ich damals 500€ Miete ( kalt ) bezahlt habe an eine andere Person im Ort weitergegeben. Diese Person war genau so wie sie von den Amerikanern und Israelis verwanzt. Die Personen wo sich ohne meine Erlaubnis und ohne meine Kenntnis in meine Wohnung eingeschlichen / eingebrochen sind, wurden von der NSA gefilmt. In der Zeit von 2016 bis 2021 haben Personen sich mit dem von der Mutter ausgehändigten Schlüssel, illegal meine Wohnung ausspioniert. Eine Person wurde damals erwischt, dies wurde der Polizei mitgeteilt. Keine Raektion.
- Im Jahr 2021 hat man versucht sich gewaltsam Zutritt zu meiner Wohnung zu verschaffen. Während dem Versuch die Wohnungstür aufzubrechen, wurde von einer männlichen Person der Satz ausgesprochen; "Ich schneide Dir den Kopf ab." Die verständigte Polizei war der Meinung, diese Personen dürften so in meine Wohnung. Dies ist grundlegend eine falsche Einschätzung der Polizei, da sie Grundlegend gegen das Gesetz verstößt.
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Hintergrund
Ab dem Jahr 2009 hat der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad, laut Angaben der damaligen israelischen Regierung, Akten bei der Polizei und bei der Staatsanwaltschaft sichergestellt / kopiert und nach Jeruslem gebracht. Die CIA hat dies ebenfalls gemacht und Beweismittel nach Washington gebracht. Laut meiner Erinnerung hatten ich als Kind und ein Mädchen in Baden-Württemberg Kontakt zum US Millitär, dass im Auftrag des US Verteidigungsministeriums uns als Kinder beobachtet hat. Desweiteren hat mir die Polizei im Jahr 2001 Akten vorgelegt. Der Artikel wird rein vorsorglich veröffentlicht.
Beweismittel:
Am 09.07.2026 wurde eine Eidesstattliche Versicherung unterzeichnet und diese durch einen Rechtsanwalt beim Landgericht Ravensburg am 09.07.2026 eingereicht und von dort aus an mich weitergeleitet am 15.Juli 2026. Ende Juni 2026 erhielt ich von dem selbigen Rechtsanwalt eine Abmahnung zu einem anderen Artikel von mir auf FelodeSEO.com. Dieser Rechtsanwalt vertritt vor Gericht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und bezieht sich dort steuerrechtswiedrig auf diesen Artikel. In der Abmahnung war bereits Prozessbetrug herauszulesen, dieser scheint nun vor dem Landgericht Ravensburg tatsächlich vollzogen worden sein. Aus diesem Grund lade ich folgendes Foto / Beweisstück auf meine Website. Ein weiterer Grund ist, dass die NSA und das White House, sowie der Mossad mitlesen.
Beweismittel: Eidesstattliche Versicherung samt Falschaussagen + Mietvertrag + 2 Schriftstücke die beweisen, dass beim Landgericht Ravensburg, Falschaussagen der Gegenseite unter Eid eingereicht wurden. | Bild veröffentlicht am 21.07.2026
Quellenangaben:
- Israelische Regierung | Telefonat im Jahr 2012. Die oben genannten Angaben wurden geheimdienstlich überprüft. | www.gov.il/ | abgerufen am 29.06.2026
- Mossad | Gespräche mit israelischen Agenten des Mossad während Entführungen, zum Teil weltweit die vom BKA und BND abgehört und aufgezeichnet wurden | www.mossad.gov.il/en | abgerufen am 29.06.2026
- CIA | Angaben hierzu unterliegen dem Quellschutz | www.cia.gov/ | abgerufen am 29.06.2026