Bundesverdienstkreuz
Brief des Bundespräsidialamtes abgefangen und vorenthalten
Im Jahr 2007 / 2008 bin ich für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen worden. Der Grund hierfür war die Befreiung mehrerer hundert jüdischer Sklaven in Baden-Württemberg. Der Brief des Bundespräsidialamtes wurde an meiner damaligen Adresse in Ertingen abgefangen und meine Unterschrift gefälscht. Überprüft hat es der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad. Darüber wurde ich im Jahr 2012 von der israelischen Regierung informiert.
Die Täterin ist mir, sowie den Israelis und den Amerikanern bekannt. Der Verbleib des Briefes ebenfalls. In ihrer Dreistigkeit hat sie diesen sehr wichtigen Brief an ihren Bruder weitergeleitet und versucht dies bis heute zu vertuschen. Trotz Aufforderung streiten beide die Tat ab. Diesen Artikel veröffentliche ich aus deshalb, weil das Unternehmen wo mich damals für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen hat, sich bei mir beschwert hat; dass ich mich im Bundespräsidialamt nicht wegen einem Termin gemeldet habe. Und. Sich zuvor das Bundespräsidialamt bei der Firma trans-o-flex beschwert hat, weil ich mich nicht gemeldet, aber den Brief unterschrieben hätte. Wie oben schon erwähnt, der Brief wurde mir, wie so manche andere wichtige Briefe zuvor und danach vorenthalten. Hätte ich es gewusst, hätte ich mich selbstverständlich beim Bundespräsidialamt gemeldet und das Bundesverdienstkreuz abgeholt. Durch den Verstoß gegen das Briefgeheimnis entsteht natürlich auch ein finanzieller Schaden, da die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes auch im Zusammenhang mit einer Prämie in Verbindung steht. Das Geld hätte ich durchaus gebrauchen können. Den Fall habe ich vor Jahren zur Strafanzeige gebracht und bis zum heutigen Zeitpunkt keine Antwort erhalten.
Da mag man sich jetzt fragen, wie das gehen soll, dass der Brief an der Haustüre abgefangen wird, denn die Post war damals dazu verpflichtet den Brief nur an den Empfänger mit Überprüfung des Personalausweises und / oder Reisepasses, sowie per Unterschrift auszuhändigen. Die Antwort lautet Hypnose. Die Täterin hat die damalige Postbotin per Hypnose ausser Gefecht gesetzt, danach unterschrieben, den Brief angenommen und mir vorenthalten. Wer jetzt denkt, dies muss an der Haustüre zu einem minutenlangen Gefecht zwischen Täterin und Postbotin gekommen sein, der irrt. Dieser Hypnoseangriff dauert nur wenige Sekunden, da geht das Opfer nur kurz leicht in die Knie, kommt wieder zu sich und übergibt wohlwollend den Brief an die falsche Person. Der Onkel wo nun seit fast 20 Jahren meinen Brief bei sich hat, streitet den Vorfall ebenfalls ab. Allerdings wurde er Jahre lang von der CIA und dem Mossad überprüft. Ausser Feigheit sowie pädophiles Verhalten steckt wohl nicht in ihm. Aber immer darum besorgt, seinen eigenen pädophilen Kinder zu schützen. Da dieser Onkel ja schon dabei erwischt wurde, wie er ohne meine Erlaubnis in meine Wohnung eingedrungen ist. Gehe ich davon aus, dass ich in Deutschland erst noch den Staatsschutz informieren muss, um an den Brief zu gelangen.
In meinem Fall ist die Vorenthaltung von Briefen in mindestens drei Fällen lückenlos dokumentiert. Das heißt, die verständigte Polizei muss nur bei den Absendern nachfragen. Es ist davon auszugehen, dass das Bundespräsidialamt den Fall dokumentiert hat, weil es auch ein Stück deutsche Geschichte ist. Zuvor wurden mir von den selben Personen Briefe in der Sache shopping.com vorenthalten. In einem anderen Fall in Reutlingen geht es um eine Sache in der Finanzbranche, bei der auch genau so wie ich, der BND ( Bundesnachrichtendienst ) an der Sache beteiligt ist. Speziell in der Sache shopping.com wurde der Brief an eine Person in Ertingen weitergeleitet und diese hat sich in Israel beim Absender des Briefes gemeldet und sich dort als Onkel vorgestellt, der das Geld für mich verwalten wollte. Dieser Schwindel wurde damals der israelischen Polizei gemeldet und ab dem Jahr 2009 hat sich der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad um den Fall gekümmert.
Was ist bei Vorenthaltung von Briefen zu tun: Falls man überhaupt davon Kenntnis erlangt, weil es schwierig ist es herauszufinden. Denn was man nicht weiß, dass weiß man nun mal nicht. Dann muss man den Absender des Briefes um eine Kopie bitten, plus am besten um ein zusätzliches Schreiben, wo darin geschrieben steht, dass der Brief vom Absender bereits vor Monaten oder Jahren an den Empfänger des Briefes abgeschickt wurde. Danach macht man Strafanzeige bei der Polizei oder schriftlich samt Beweismittel bei der Staatsanwaltschaft. So, dass die Polizei den Täter der den Brief vorenthält, sprich gestohlen hat, auffordern kann den Brief herauszugeben. Dies am besten bei einer Hausdurchsuchung.