Warum der Mossad antisemitische Attentäter ausbildet.

Schattenkrieg

Der Staat Israel lässt seit Jahrzehnten weltweit antisemitische Attentäter ausbilden. Der Grund hierfür ist, dass Israel „Antisemitismus“ nicht nur als Geschäftsmodell, sondern auch als Propaganda nutzt. Frei nach dem Motto, es muss etwas passieren, es darf aber nicht zu viel passieren, es muss in der Zeitung stehen. Die Attentäter selbst werden vom Mossad bereits während ihrer Kindheit entführt und unter Hypnose gegen ihren Willen, vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad ideologisch und religiös verdummt, ohne dass sie es selbst bemerken. Diese Vorgehensweise betrifft alle Länder dieser Erde.

Ich selbst wurde ab Beginn der 1980er Jahre regelmässig vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad entführt, gefoltert und sogar geklont. In den Jahren 1994 bis einschließlich 1996 wurde ich regelmässig während Entführungen und unter Hypnose und Medikamenteneinfluss des Mossad, antisemitisch und gar zum Neonazi ausgebildet, ohne dass ich dies im normalen Alltag bemerkt habe. Dieser Erfahrungsbericht zeigt einen Teil meines ungewollten Doppelleben mit dem Mossad.

Agenten des Mossad haben mich als Jugendlicher vermutlich in einer Folterwohnung des Mossad im Regierungsbezirk Tübingen ideologisch fehlgeleitet und mich mehrfach nach Riedlingen an der Donau in die Innenstadt gebracht. Dort hat mir der Mossad zum Teil Zigaretten gestohlen Feuerzeuge durch Streichhölzer ausgetauscht und mir Geld gestohlen, dass ich während meiner Ausbildung verdient habe. Weitere Entführungsopfer des Mossad wurden mir ebenfalls gezeigt. Danach hat man mich vor ein Haus gestellt, dass angeblich einem jüdischen Einwohner der Stadt Riedlingen gehört. Der Mossad hat mir zuvor beigebracht und mich unter Hypnose dazu gezwungen, mitten in der Innenstadt, den Bewohner des Hauses mit seinem Namen aus dem Schlaf zu rufen. Tagsüber im Normalzustand habe ich nicht einmal gewusst, wo dieser Mann wohnt. Ob hier tatsächlich antisemitische oder gar rechtsextreme Parolen von mir herum gerufen wurden ist nicht ganz sicher, jedoch hat mir der Mossad den Hitler-Gruß ausführlich beigebracht. Die Polizei sprach vom Jugendstrafrecht. Die Anwohner haben damals die Polizei verständigt.

Die verständigten Polizisten haben diese Vorfälle mehrfach zu Protokoll gebracht und Anwohner befragt. Bei einer Befragung wollte die Polizei von mir wissen wie alt ich bin, zur Antwort gab ich unter Hypnose, dass ich 29 Jahre alt wäre und selbst mit dem Auto hergefahren wäre. Den Beamten gab ich damals an mehreren Abenden sogar das Kennzeichen und das Fabrikat meines Autos durch, dass ich mir erst mit 19 Jahren gekauft habe. Die Polizisten gaben zur Antwort, ich wäre in einem Alter wo ich weder Autoführerschein, noch Mofaführerschein besitzen würde und nicht einmal einen Personalausweis hätte. Ich war damals gerade einmal 14 oder 15 Jahre alt. Ein Streifenwagen des Polizeirevier Riedlingen hat mich dann wieder zurück nach Hause gebracht.

Die tatsächliche Absicht des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad lag nicht nur darin, mich bloßzustellen, sondern der Staat Israel hat über seine Agenten Kontakt zum Besitzer / Bewohner des Hauses aufgenommen, den ich nachts aus dem Bett gerufen hatte. Dieser hat mich einmal in der Nacht zurück nach Ertingen gefahren und mir während der Fahrt mitgeteilt, dass Jesus Christus nicht der Messias wäre, sondern ich. Daraufhin hat er mir ein Angebot gemacht und mich zu sich nach Hause eingeladen und wollte mir zum Teil etwas über jüdische Religion und jüdische Zaubertricks beibringen. Die Polizei selbst hat mich zu Fuß mehrfach die 7 Kilometer zurück geschickt. Zuvor wurden von mir die Agenten des Mossad beschrieben worden, sowie deren Fahrzeug.

Der Mossad hat damals weitere Personen im Zuständigkeitsbereich des Polizeirevier Riedlingens ausgebildet, die genau wie ich, nicht der jüdischen Religion angehören. Ob diese Personen bei vollem Bewusstsein waren, oder ebenfalls von den Israelis unter Hypnose versetzt und manipuliert wurden ist nicht ganz klar. Man muss davon ausgehen, dass der Staat Israel diese Leute ebenfalls dazu genötigt hat, um Sympathien für das Judentum zu entwickeln.

Im Jahr 2012 hat die israelische Regierung teilweise den Vorgang bestätigt, mich darauf hingewiesen, dass ich nicht nur der Messias bin, sondern unter Hypnose stehe und während Entführungen versucht hat, mich aus dieser Hypnose zu befreien. Wobei man mich nach diesen „Treffen“ wieder unverständlicherweise erneut unter Hypnose gesetzt hat. Hypnose wird vom Staat Israel angewandt, damit die entführten Personen keine Erinnerungen an diese Treffen, samt dem Besprochenem haben. Bei diesen Treffen waren damals sogar der israelische Regierungschef und sein Sicherheitsberater, der spätere Mossad Direktor anwesend.

Die Handhabung der Israelis mit selbst angelernten Attentäter ist eine sehr gefährliche Praxis. Erstens, weil die vom Mossad ausgebildeten Attentäter ( Entführungsopfer des Mossad ) unter Hypnose stehen und somit nicht wirklich zurechnungsfähig sind und trotzdem strafrechtlich belangt werden. Zweitens die vom Mossad ausgebildeten Attentäter zum Teil ideologisch vollständig abtriften und die Verbrechen an ihnen Jahre oder gar Jahrzehnte später verarbeiten und ganz Massiv, ohne dass der Mossad es mitbekommt, antisemitisch und radikal gegen Juden in aller Welt vorgehen. So kann es sein, dass wer als Kind oder Jugendlicher zu antisemitischen Parolen und Schmierereien vom Mossad angestiftet wurde, komplett ausrastet. Die Polizei weltweit wird hinterfragen müssen, ob Straftäter die antisemitische Straftaten begangen haben, darunter auch Amokläufe, nicht selbst Opfer des Mossad sind, weil vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad ausgebildet und beauftragt wurden. Marionetten Israels in einem Schattenkrieg gegen Kinder.

In Gesprächen mit den Mossad Agenten im Zeitraum 1994 bis einschließlich 2008 habe ich erfahren, dass der Staat Israel alle ausgebildeten Täter ( Entführungsopfer ) vom Mossad ihr gesamtes Leben lang beobachtet werden. Bei zunehmender Radikalisierung, der Polizei des jeweiligen Landes und Reviers gemeldet werden, zum Teil auch mit inszenierten Straftaten, Fotos, Videos oder untergeschobener Propaganda oder gar Waffen. Erpressung. Herauszuhören war ebenfalls, dass Entführungsopfer des Mossad die zu Antisemiten ausgebildet wurden und zu gefährlich werden, eiskalt vom Staat Israel ermordet werden. Dies selbst Jahre oder Jahrzehnte nach dem sie von Juden zu Antisemiten ausgebildet wurden.

Ich selbst habe damals bemerkt, dass selbst die jungen israelischen Agenten des Mossad sich antisemitisch samt 3. Reich Propaganda geäussert haben und zum Teil in SS Manier aufgetreten sind. Meine Antwort damals an die jüdischen Agenten des Mossad war, dass sich Heinrich Himmler für diesen Möchtegern-SS-Auftritt der israelischen Agenten in Grund und Boden geschämt hätte. Herauszuhören war ebenfalls, dass in Israel ab den 1980er Jahren Mitglieder des IDF ( Israel Defence Force ) sich zur SS ausbilden ließen. Ich selbst war in den 1980 und 1990er Jahren Zeuge, wie israelische Ärzte die Rassengesetze des 3. Reichs angewandt haben, um zu überprüfen wer Jude ist und wer nicht.

Das Vorhaben des Mossad, mich zum Überlaufen zur jüdischen Religion zu bewegen und als reumütiger Messias dem Staat Israel zu unterwerfen, ist gescheitert. Dieses Vorhaben haben die Juden nicht erst seit den 1980er Jahren geplant, sondern seit Jahrhunderten in Deutschland Überlieferungen zum kommenden Messias hinterlassen. In Deutschland selbst wird darüber hinter vorgehaltener Hand seit den 1980er Jahren gesprochen und diskutiert.

Der Bundesverfassungsschutz der BRD Deutschland hat mir Anfang der 2000 Jahre ein Aussteigerprogramm angeboten, nicht etwa wegen rechtsextremem Aktivitäten von mir, die ich bewusst nie begangen habe, sondern um vom Mossad wegzukommen, da dass Bundeskanzleramt seit den 1980er Jahren die Aktivitäten des Mossad in Deutschland vom BKA und BND beobachten lässt. Es ist davon auszugehen, dass der Mossad dieses Vorhaben des Verfassungsschutzes manipuliert hat. Den deutschen Polizeibehörden und deutschen Geheimdiensten ist allerdings entgangen, dass der Mossad im Auftrag Israels ein Überwachungssystem in Deutschland aufgebaut hat, dass der Gestapo ähnelt. Dem Verfassungsschutz war zu Beginn der 2000er Jahre klar, dass der Mossad über israelische Leihmütter ausgetragene Kinder in Deutschland schlachten lässt und Entführungsopfer, darunter auch Kinder und Jugendliche, zum Kannibalismus zwingt. Das Bundeskanzleramt hat 1998 davon gewusst.

Antisemitische Straftaten die in den Medien benannt werden, erhöhen beim Wähler die Schutzbedürftigkeit Israels und die jeweiligen Parlamente verabschieden Gesetze, die den Staat Israel schützen. Miteinhergehend vergünstigte oder gar kostenlose Rüstungsgüter wie zum Beispiel F35 Kampfflugzeuge. Im Gegenzug bedankt sich Israel bei den jeweiligen Ländern damit, in dem Regierungsgebäude wie das Bundeskanzleramt oder das Weiße Haus vollständig und unbemerkt über Jahre hinweg vom Mossad verwanzt sind.


<< Previous Post

Next Post >>