Browser: Reader Darstellung

SEO mach die Augen auf !

Als Betreiber einer Website wird man relativ schnell Betriebsblind, weil man sich intensiv mit dem Design und der Seitenarchitektur beschäftigt hat und diese „Arbeitsleistung“ bei jedem Artikel ( URL / Text ) unterbewusst berücksichtigt. Den Besucher interessiert das Design relativ wenig, sondern lediglich was er zu lesen vorgesetzt bekommt. Während der Webmaster der Seite vom Gesamtpaket entzückt ist, schlägt der Leser die Hände über dem Kopf zusammen.

Fokussierung mit Hilfe des Readers

Reader Darstellung als SEO Tool nutzenInfografik: Browser Reader als SEO-Tool Sobald man am Browser den Reader öffnet, reduziert sich die Website auf das Wesentliche und es ist lediglich nur noch der eigentliche Inhalt zusehen. Man erkennt die Artikelstruktur, Überschriften, Markierungen und Hervorhebungen, Tabellen, Bilder, Videos und Links. Eben das was der Leser sieht und berücksichtigt.

Problem: Bei sehr vielen Websites steht schlicht und einfach nichts brauchbares drin – Thin Content!

Lösung:

Letztendlich ist es nur ein psychologisches Problem, das man aber erstmal erkennen muss. Es interessiert niemanden was in der Navigation, im Header oder im Footer steht. Der zukünftige Besucher will Information und am besten auch gleich die Lösung dazu. Die findet er aber nur, wenn eine Suchmaschine ( Google ) den Inhalt ( Content ) der Website findet, als brauchbar einstuft und im Index eine gute Position gibt.

Beispiel: Wenn in der Tageszeitung nur Schrott geschrieben steht, dann wird sie abbestellt, bzw. kein Abo abgeschlossen. Wenn ich auf der Website nichts vernünftiges bereitstelle, dann ist es nicht lesenswert und SEO komplett für die Katz, weil die Grundlage nicht verstanden wurde.

Fazit:

Verwende den Reader des Browsers ( Safari, Firefox, Chrom ) um den tatsächlichen Inhalt der Website darzustellen. Die Funktion zeigt schonungslos, was der Besucher und die Suchmaschine zu lesen bekommt. Dies als Tipp für Menschen, die erst am Anfang der Thematik stehen.

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